Deine ersten Schritte mit Pinterest
Du brauchst keine große Reichweite und musst nicht jeden Tag neue Inhalte erstellen.
Pinterest funktioniert anders als klassische soziale Netzwerke. Menschen suchen dort gezielt nach Ideen, Antworten und Lösungen. Genau dort können deine Blogartikel gefunden werden.
So startest du mit Pinterest
01 Verstehe, wofür du Pinterest nutzt
Pinterest ist für dich vor allem eine Suchmaschine. Menschen geben dort Begriffe ein, weil sie nach Ideen, Anleitungen oder Lösungen suchen.
Genau das kannst du für deinen Blog nutzen.
Du veröffentlichst einen hilfreichen Blogartikel und erstellst dazu passende Pins. Klickt jemand auf deinen Pin, kann er direkt zu deinem Blogartikel gelangen.
Ein einfaches Beispiel
Du schreibst einen Blogartikel zum Thema:
„Wie starte ich einen Blog ohne Social Media?“
Dazu erstellst du einen Pin mit einer klaren Überschrift, zum Beispiel:
„Blog starten ohne Instagram und tägliche Reels“
Der Pin führt direkt zu deinem Blogartikel.
Das ist dein Ziel
Du brauchst am Anfang keine große Zahl an Followern. Dein Ziel ist, hilfreiche Inhalte zu erstellen und sie so auf Pinterest zu veröffentlichen, dass Menschen sie über die Suche finden können.
02 Erstelle dein Pinterest-Konto
Für deinen Blog solltest du ein kostenloses Pinterest-Unternehmenskonto nutzen.
Damit bekommst du zusätzliche Funktionen wie Statistiken. So kannst du später sehen, welche Pins angesehen und angeklickt werden.
Privates Konto oder Unternehmenskonto?
Für deinen Blog nutzt du ein Unternehmenskonto.
Du musst dafür kein großes Unternehmen haben. Auch als Blogger oder Einzelperson kannst du ein Unternehmenskonto verwenden.
So gehst du vor
- Öffne Pinterest.
- Erstelle ein neues Konto oder wandle ein bestehendes Konto in ein Unternehmenskonto um.
- Verwende einen Namen, der zu deinem Thema passt.
- Hinterlege deine Website.
- Fülle dein Profil noch nicht mit beliebigen Inhalten.
- Wir richten es im nächsten Schritt gezielt ein.
Beispiel für unsere Seite
Für anonymverdienen.de könnte der Profilname zum Beispiel lauten:
anonymverdienen.de | Online-Einkommen ohne Kamera
So erkennt ein Besucher sofort, worum es auf dem Profil geht.
Dein Konto steht? Dann kümmern wir uns jetzt darum, dass dein Profil verständlich aufgebaut ist und zu deinem Blog passt.
03 Richte dein Profil ein
Dein Profil sollte Besuchern sofort zeigen, worum es bei dir geht. Verwende klare Begriffe, nach denen deine Zielgruppe sucht.
Du brauchst dafür keinen persönlichen Namen und kein Foto von dir.
Dein Profilname
Wähle einen Namen, der deine Website und dein Thema miteinander verbindet.
Für unsere Seite:
anonymverdienen.de | Online-Einkommen ohne Kamera
Dein Profilbild
Wenn du dich nicht selbst zeigen möchtest, verwendest du dein Logo oder ein schlichtes Markenbild.
Wichtig ist, dass es auch auf dem Smartphone gut erkennbar bleibt.
Deine Profilbeschreibung
Beschreibe in wenigen Sätzen, was Besucher bei dir finden.
Für anonymverdienen.de können wir schreiben:
Online etwas Eigenes aufbauen, ohne täglich vor der Kamera zu stehen. Hier findest du verständliche Anleitungen zu Blog, Pinterest und Affiliate-Marketing. Für Menschen, die Schritt für Schritt starten möchten.
Deine Website
Trage deine Website anonymverdienen.de in deinem Pinterest-Profil ein.
Später verbinden wir Pinterest und deinen Blog noch genauer miteinander.
Noch nicht zu viele Pinnwände erstellen
Starte übersichtlich. Drei bis fünf passende Pinnwände reichen für den Anfang.
Zum Beispiel:
- Blog starten
- Pinterest für Anfänger
- Online-Einkommen aufbauen
- Affiliate-Marketing für Anfänger
- Digitale Produkte
Damit steht die Grundlage deines Pinterest-Profils. Jetzt brauchst du deinen ersten Inhalt.
04 Erstelle deinen ersten Pin
Ein Pin ist das Bild, das Menschen auf Pinterest sehen. Er soll auf einen Blick zeigen, was sie nach dem Klick erwartet.
Für den Anfang brauchst du kein aufwendiges Design. Eine klare Überschrift und ein passendes Bild reichen.
Wähle einen Blogartikel aus
Nimm einen deiner Blogartikel und überlege, welche konkrete Frage er beantwortet.
Unser Beispiel:
„Wie starte ich einen Blog ohne Social Media?“
Genau diese Antwort soll dein Pin versprechen.
Schreibe eine klare Überschrift auf den Pin
Die Überschrift sollte auch ohne weitere Erklärung verständlich sein.
Zum Beispiel:
„Blog starten ohne Social Media“
oder:
„So startest du einen Blog ohne Instagram und Reels“
Vermeide Überschriften, bei denen der Leser erst überlegen muss, worum es geht.
Gestalte deinen Pin
Für Pinterest eignet sich ein Hochformat. Ein gängiges Format ist 1000 × 1500 Pixel.
Dein erster Pin braucht nur wenige Elemente:
- eine gut lesbare Überschrift
- ein passendes Bild oder einen ruhigen Hintergrund
- deine wiederkehrenden Farben
- deinen Namen oder deine Website klein am unteren Rand
Schreibe Titel und Beschreibung
Blog starten ohne Social Media: Anleitung für Anfänger
In der Beschreibung erklärst du kurz, was der Besucher nach dem Klick erfährt.
Beispiel:
Du möchtest einen Blog starten, ohne täglich auf Instagram oder anderen sozialen Netzwerken aktiv zu sein? In dieser Anleitung erfährst du, wie du deine ersten Inhalte planst und mit Blog und Pinterest Schritt für Schritt startest.
Halte deinen ersten Pin einfach
Du musst beim ersten Pin nicht jedes Detail beherrschen. Dein Ziel ist, einen verständlichen Pin zu erstellen, der zu einem hilfreichen Blogartikel führt.
Dein erster Pin ist fertig. Jetzt verbinden wir ihn mit deinem Blogartikel.
05 Verlinke deinen Pin mit deinem Blogartikel
Dein Pin soll Menschen nicht nur auf Pinterest erreichen. Er soll sie zu deinem Blog führen.
Deshalb verlinkst du jeden Pin mit dem Blogartikel, zu dem er gehört.
Verwende die passende Seite
Bevor du deinen Pin veröffentlichst, prüfst du drei Dinge:
- Führt der Link zum richtigen Blogartikel?
- Passt die Überschrift des Pins zum Inhalt des Artikels?
- Findet der Besucher im Artikel die Antwort, die du auf dem Pin versprichst?
Wenn alles passt, kannst du deinen Pin veröffentlichen.
Was danach passiert
Dein Pin kann jetzt über die Pinterest-Suche gefunden werden. Interessiert sich jemand für dein Thema, kann die Person deinen Pin anklicken und deinen Blog besuchen.
Genau deshalb verbinden wir Blog und Pinterest miteinander.
Du erstellst hilfreiche Inhalte auf deiner eigenen Website und nutzt Pinterest, um Menschen auf diese Inhalte aufmerksam zu machen.
Du hast deine Grundlage geschaffen
Du hast jetzt gesehen, wie dein Weg funktioniert:
- Du findest eine konkrete Frage.
- Du schreibst einen hilfreichen Blogartikel.
- Du richtest dein Pinterest-Profil ein.
- Du erstellst einen passenden Pin.
- Du verlinkst den Pin mit deinem Artikel.
Du musst nicht zehn Artikel und zwanzig Pins auf einmal erstellen.
Starte mit einem Artikel und einem passenden Pin.
Dann wiederholst du den Ablauf.